Eine gerechte Sache

Zu Recht wurde festgestellt, die USA behandelten Mittelamerika als ihren Hinterhof. Panama war ein Teil Kolumbiens, die USA erzwangen Anfang des 20. Jahrhunderts seine Abtrennung, wegen des Baus des Kanals (der vor 100 Jahren, 1914, eröffnet wurde). Bei der US-Intervention in Panama 1989 wurde der langjährige amerikanische Verbündete Manuel Noriega gestürzt, seine Verwicklung in den Drogenhandel war ein Vorwand für die Bestrafungs-/ Machtaktionen aus anderen Motiven, auch das ein krasser Akt US-amerikanischer Einflussnahme in lateinamerikanische Angelegenheiten, auch darum gehts hier

Die Gedanken eines Durchstichs Amerikas an seiner schmalsten Stelle, in Mittelamerika, als Alternative zur Kap Hoorn-Route, gab es schon zu Zeiten der spanischen Herrschaft dort, auch damals wurde das heutige Panama favorisiert. Das Königreich Schottland versuchte im 17. Jahrhundert nicht das, aber eine Kolonialisierung eines Teils vom damals zum spanischen Vizekönigreich Neugranada gehörenden Panama. Nach dem Scheitern eines ersten französischen Kanalbauversuchs im nun mittelamerikanischen Teil Kolumbiens, dem Isthmus (Meerengen)-Departement, Ende des 19. Jahrhunderts, wurde der bis dahin fertig gestellte Teil bzw. die Kanal-Gesellschaft an die USA verkauft. Im Krieg gegen Spanien 1898 musste die USA noch ein Kriegsschiff über Kap Hoorn in die Karibik schicken. Sie erwogen aber auch einen Bau durch Nicaragua. Der Amerikaner William Nelson Cromwell leistete, im Auftrag (und Sold) des Franzosen Philippe Bunau-Varilla, der am ersten Bauversuch mitgearbeitet hatte, Lobby-Arbeit in der USA, den Kanal durch Kolumbien, nicht Nicaragua, bauen zu lassen. 1902 entschied sich der US-Kongress gegen Nicaragua. So richteten die USA an Kolumbien ein Angebot für ein neuerliches Kanalprojekt bzw. die Fertigstellung des begonnenen. Dessen Regierung nahm das Angebot an und die Aussenminister Hay und Herran unterzeichneten 1903 den entsprechenden Vertrag. Das kolumbianische Parlament lehnte das Projekt dann aber ab, wegen ungünstiger Konditionen, etwa dem drohenden Souveränitätsverlust für Kolumbien. Für das Land war das Angebot nicht der erste Fall US-amerikanischer Zwangsbeglückung, 1885 griff die USA etwa militärisch in Kolumbien ein. Die USA-Regierung unter Präsident Theodore Roosevelt verlegten sich nach der Ablehnung darauf, das Kanalprojekt einfach durch das Erzwingen der Abtrennung des mittelamerikanischen „Ausläufers“ Kolumbiens durchzusetzen; Bunau-Varilla beteiligte sich auch an der Orchestrierung der „panamaischen Revolution“.

In dem kolumbianischen Isthmus-Departement (Departemento del Istmo; Panama war eigentlich eine von zwei Provinzen aus denen es bestand) gab es keine Unabhängigkeitsbewegung, es gab eine (weisse) Oligarchie, die sich vom kolumbianischen Zentralstaat in ihren Geschäftsinteressen bevormundet und übergangen fühlte, und nun Ansprechpartner der Amerikaner wurde. Sie konnte vom Kanalprojekt, das in der geplanten Form für Kolumbien als Ganzes nachteilhaft war, profitieren. Etwa Jose D. de Obaldia, der Gouverneur des Istmo-Departments, der zweiter Präsident Panamas nach der Abtrennung wurde (sein Vater war ein wichtiger Politiker im Vorgänger-Staat Kolumbiens, der Republik Neugranada, gewesen). Diese Oberschicht konnte Teile des im Istmo stationierten kolumbianischen Militärs für sich einspannen. Als die „Unabhängigkeit“ des Istmo-Departements als „Panama“ 1903 Form annahm, bekam man in Bogota Wind davon, schickte Truppen, es gab Kämpfe mit den dortigen, USA-Kriegsschiffe tauchten als deren Helfer auf,…

Panama-Kanal im Bau, 1907

Panama-Kanal im Bau, 1907

Die Unabhängigkeitserklärung wurde sogleich von der USA und Frankreich anerkannt. Wenige Tage später wurde der Kanalbauvertrag abgeschlossen, und zwar zwischen der USA und Bunau-Varilla, der den Titel als panamaischer Botschafter erworben hatte, dann auch im 2. Bauprojekt involviert war. Dieser Vertrag war noch unverschämter bzw. ungünstiger für das Land als der von Kolumbien abgelehnte, so war hier die Übertragung der Hoheitsrechte in der Kanalzone an die USA enthalten. Kolumbien reagierte jetzt mit Appeasement gegenüber der amerikanischen Abtrennung Panamas und der Kanaloption, verlor aber beides. Gleich nach der Unabhängigkeit Panamas „überzeugte“ die USA die Regierung Panamas, dass es das Militär (das diese Unabhängigkeit in ihrem Sinn durchgesetzt hatte) nicht bräuchte bzw. es die „Sicherheit“ der Kanalzone gefährden könnte… Die Regierung kam dem nach und bis 1952 gab es nur eine „Nationalpolizei“.

Die Fertigstellung des Kanals 1904-14 kostete 6 000 Arbeitern das Leben, durch Unfälle und Krankheiten (die erste Bauphase unter den Franzosen sogar 22 000). Weisse Arbeiter aus Europa bekamen den Lohn in Gold ausbezahlt, schwarze Arbeiter aus der Karibik in Silber und hatten überhaupt schlechtere Arbeitsbedingungen… Die Amerikaner konstruierten den Kanal mit Schleusen statt auf Meereshöhe; dadurch fliessen Pazifik und Karibik nicht zusammen, was auch Umweltgefahren gebracht hätte. „Teddy“ Roosevelt unternahm 06 die erste Auslandsreise eines amtierenden USA-Präsidenten, zu den Bauarbeiten in Panama, liess sich dort auf einem Dampfbagger fotografieren. Die Fahrt durch den Kanal dauert etwa 8 Stunden; eine enorme Ersparnis gegenüber der alternativen Kap Hoorn-Route. Vor allem die USA profitierten vom Kanal, wurden spätestens mit ihm Weltmacht.

Der kolumbianische Schriftsteller Gabriel Garcia-Marquez (vor wenigen Monaten verstorben): „Kolumbien war mit der Nabelschnur Panama ein weltoffenes Land mit karibischer Identität, durch die Zwangsamputation wurde es ein Andenland.“ Sein Landsmann und Kollege Juan Gabriel Vasquez erzählt die Geschichte der Abtrennung und des Kanalbaus in „Die geheime Geschichte Costaguanas“, teils faktisch, teils fiktiv, dabei auf Joseph Conrads Roman „Nostromo“ Bezug nehmend.

1939 gelang der Regierung Panamas immerhin eine Revision des Kanal-Vertrags, beschlossen von den Aussenministern Alfaro und Hull, die schlimmsten Punkte darin, wie das zugesprochene Interventionsrecht der Amerikaner in Panama, wurden gestrichen, der Einfluss der USA über den Kanal auf Panama als Ganzes zurückgedrängt, die Pacht erhöht. Dennoch gab es in der Bevölkerung Panamas, die über die Abtrennung von Kolumbien und das amerikanische Kanalprojekt nie befragt wurde, diesbezüglich Unzufriedenheiten, die nach der Verstaatlichung des Suez-Kanals durch Ägypten unter Naser 1956 (die sofort mit einem britisch-französischen Angriff beantwortet wurde, an den sich Israel dranhängte) verstärkt wurden. Der Ruf nach Herstellung der Souveränität im eigenen Land wurde Ende der 1950er laut. Diese Unruhe in Panama kulminierte im „Flaggenstreit“ von 1964, als es in der Kanalzone Aktionen aus der Bevölkerung zur Unterstreichung des panamaischen Anspruchs auf diese gab, die auch zu tödlichen „Zusammenstössen“ und einem vorübergehenden Abbruch der diplomatischen Beziehungen der beiden Staaten führten. Dabei spielte die Hissung der panamaischen bzw. US-amerikanischen Flagge in der Kanalzone zur Bekräftigung der jeweiligen Besitzansprüche eine wichtige Rolle; in den Jahren davor hatte die USA insofern eingelenkt, als die panamaische Flagge am Kanal neben der amerikanischen aufgezogen werden durfte. In Panama wird jährlich am 9. Jänner („Märtyrer-Tag“/Dia de los Martires) des Beginns der mehrtätigen Unruhen gedacht.

Das in den 1950ern entstandene Militär wurde in Panama ein Gegenpol zur weissen Oligarchie, aber auch ein Einflussinstrument der Amerikaner; Arnulfo Arias wurde gleich drei Mal als Präsident vom Militär aus dem Amt gejagt. Nach seinem Sturz 1968 kam es indirekt an die Macht, zunächst durch Omar Torrijos, und war bis zum Sturz Noriegas 1989 das wahre Machtzentrum. De facto-Staatschef Torrijos handelte mit US-Präsident Carter 1977 die Rückgabe der Kanalzone aus, die 1999/2000 vollzogen wurde – im Rückgabevertrag wurde der USA ein Interventionsrecht im Falle von „Gefahr für die Neutralität“ des Kanals eingeräumt. Torrijos kam 1981 bei einem Flugzeugabsturz ums Leben, John Perkins schrieb in „Confessions of an Economic Hit Man“ (2004), dass ihn USA-Präsident Reagan ermorden liess (wie auch Ecuadors Präsident Roldos), weil er die ökonomische Souveränität Panamas verteidigt hat.

Generalstabschef Manuel Noriega war ab 1983 Militär-Herrscher Panamas, wie Torrijos (unter dem er im Geheimdienst tätig gewesen war), Staatspräsidenten unter ihm waren u.a. Barletta und Delvalle. Noriega wurde von den USA als Verbündeter gesehen, er liess die amerikanische Unterstützung der nicaraguanischen Contras (die Drogen in USA liefern durften) zu, unterhielt gute Kontakte zum CIA (den er über Castros Kuba informierte) und der DEA (der amerikanischen Drogenbehörde…), liess die School of the Americas (SOA; siehe unten) in Panama gewähren; dafür wurde (in Washington) geduldet, dass er den Drogenhandel aus Kolumbien (Kokain, Medellin-Kartell, Pablo Escobar) in die USA duldete, daran verdiente, wie auch am Waffenhandel. Das Blatt wendete sich 1987/1988, als gewisse Praktiken Noriegas allgemein bekannt wurden und die US-Regierung als Noriegas Verbündeten kompromittierte, er ausserdem aus amerikanischer Sicht aufmüpfig und unzuverlässig geworden war, u.a. verlängerte er 1984 die Erlaubnis für die SOA nicht. Demokratiedefizite wie auch der Drogenhandel spielten nun, da ihr Ansehen und ihre machtpolitischen und wirtschaftlichen Interessen gefährdet waren, für die USA eine Rolle. Auf eine Rücktrittsforderung der Reagan-Regierung reagierte Noriega mit einer grossen Demonstration vor der USA-Botschaft in Panama. Die USA antworteten zunächst mit einer Machtdemonstration in „ihrer“ Kanalzone“. Panama ist wirtschaftlich vom Kanal abhängig, von den Gebühren der durchfahrenden Schiffe, auch wenn unter Torrijos Banken und Briefkastenfirmen ins Land kamen. Der Anlass für die direkte Intervention war die Wahl 1989, es wurden das Parlament und der Staatspräsident gewählt. Noriega erkannte den Ausgang, den Sieg eines gegen ihn geschlossenen Bündnisses unter Endora, nicht an. Bush sen., der neue Härte im „Krieg gegen Drogen“ versprochen hatte, versuchte zunächst Noriegas Sturz durch geheimdienstliche Aktionen und wirtschaftliche Sanktionen zu erreichen, veranstaltete militärische Drohgebährden.

Die USA waren im 2. Halbjahr 1989, als die Regime der osteuropäischen Partnerstaaten der Sowjetunion der Reihe nach fielen, dabei, den Kalten Krieg zu gewinnen. Bush wollte Führerschaft behaupten, auch in Lateinamerika. Als er davon zu sprechen begann, er sei „auf der Seite des unterdrückten Volkes Panamas“, war klar, dass eine direkte Militärintervention bevorstand. Vize-Aussenminister Elliott Abrams war eine der treibenden Kräfte hinter der Invasion in Panama. Wie in Grenada einige Jahre zuvor gehörte der „Schutz von US-Bürgern“ (es wurden dann auch Evakuierungen durchgeführt) auch bei dieser blutigen Intervention zu den vorgeschobenen Gründen, neben der „Wahrung der Kanalverträge“ und den Drogenschäfte Noriegas. Im Dezember 1989 begannen die USA mit dem militärischen Aufmarsch in und um Panama, Noriega rief den Kriegszustand aus. Im Rahmen der „Operation Just Cause“ (Gerechte Sache) nahmen über 25 000 US-Soldaten teil. Während die Kämpfe begannen, suchte Noriega in der Vatikan-Botschaft in Panama Stadt Zuflucht, wurde nach 10 Tagen durch psychologische Kriegsführung dazu gebracht, sich zu ergeben. Die Aktion brachte den  Regimewechsel, Endora wurde Präsident und war freundlich gegenüber den USA bzw. ihren wechselnden Erfordernissen/Ansprüchen eingestellt. Nur Teile der weissen reichen Elite Panamas unterstützen die amerikanische Aktion. 450 panamaische Soldaten und 500 Zivilisten wurden bei den Kämpfen getötet, sowie 23 US-Soldaten, grosse Zerstörungen waren die Folge. Der Kurzkrieg war die grösste USA-Militäraktion seit dem Vietnam-Krieg, eine Machtdemonstration gegenüber der Welt, aber auch des militärisch-industriellen Komplexes im Inneren. Die USA-Truppen zogen sich mit ihrem Gefangenen Noriega zurück, dieser wurde in den USA verurteilt, nach dem Ablauf seiner dortigen Gefängnisstrafe nach Frankreich ausgeliefert und verurteilt, und „sitzt“ im Anschluss daran eine Strafe in Panama ab.

Dass der Norden auf Kosten des Südens lebt, zeigt sich auch bei Drogen. Ihr Anbau geschieht im Süden, ihr Konsum im Norden. Die USA stellen 5% der Weltbevölkerung, konsumieren aber ein Drittel des weltweit verkauften Kokains, sind mit Abstand am 1. Platz unter den drogenkonsumierenden Staaten. Noch alle USA-Regierungen machten aber Erzeugerstaaten/Rohstofflieferanten für das Drogenproblem im eigenen Land verantwortlich. Die Herstellung von Kokain in Kolumbien und der Transit durch Mittelamerika (v.a. Mexiko) in die USA hat für diese Länder enorme, verheerende Folgen. Der „War on Drugs“ wurde erstmals 1971 unter Nixon ausgerufen; infolge wurde die Drug Enforcement Administration (DEA) statt dem Federal Bureau of Narcotics ins Leben gerufen. Der „Krieg gegen Drogen“ wurde von Bush sen. intensiviert. In dessen Rahmen greifen die USA auch immer wieder militärisch ein, vor allem in den Drogenanbauländern in Südamerika und den Transitländern in Mittelamerika. So etwa im inneren Konflikt Kolumbiens (eines der lateinamerikanischen Staaten mit permanenter USA-Militärpräsenz) zwischen linken Guerillas, Drogenkartellen und der Regierung. Bezüglich Lateinamerika hat sich die USA nach dem Ende des Kalten Kriegs (das dort eine gewisse Befriedung einleitete) von „Anti-Kommunismus“ zum „Krieg gegen Drogen“ verlegt, als Rechtfertigung für Interventionen. Kurz nach der Unterstützung des UN-Beitritts-Ansuchens der Palästinenser durch El Salvador und Belize setzte die US-Regierung beide Staaten auf jene Liste der „Drogenstaaten“, die es dem US-Kongress ermöglicht, weiterführende Sanktionen und Einschränkungen vorzuschlagen.  2008 rief Honduras‘ Präsident Manuel Zelaya die USA dazu auf, Drogen zu legalisieren, um damit die Gewalt in seinem Land zu reduzieren, die grossteils darauf zurückgeht, dass Honduras auch auf der Transit-Route der Kokain-Schmuggler (durch Mittelamerika) liegt. Der amerikanische Historiker Alfred W. McCoy zeigte v.a. in seinem 1972 erschienenem Buch „The Politics of Heroin in Southeast Asia. CIA Complicity in the Global Drug Trade“ (das Erscheinen löste Zensurversuche staatlicher amerikanischer Stellen aus; deutsch: „Die CIA und das Heroin“, 2003) die Verwicklung US-amerikanischer Regierungsstellen in den internationalen Drogenhandel nach dem 2. Weltkrieg auf. Ihm zufolge gab es diese durch die CIA bei verdeckten Operationen – wie mit den nicaraguanischen „Contra“, die in den 1980ern grosse Mengen Kokain in die USA schmuggeln durften.

Die School of the Americas wurde 1946 als Escuela de las Americas gegründet, untersteht dem US-amerikanischen Verteidigungsministerium. Bis 1984 befand sie sich in der Kanalzone Panamas. Sie wurde von mehr als 60 000 lateinamerikanischen Militärs, Polizei- und Geheimdienstoffizieren durchlaufen. Zum Unterrichtsstoff, der unter anderem von Menschenrechtsgruppen scharf kritisiert wird, gehören Exekutionen, Erpressungen, Misshandlungen und Nötigung. Die Methoden wurden von bewaffneten Kräften der lateinamerikanischer Regime an engagierten Gewerkschaftern oder Kirchenführern angewandt, aber auch an als „politisch“ verdächtigten Zivilisten, vor allem in den 1970er und 1980er Jahren. Zu den Absolventen gehören Noriega, Roberto D’Aubuisson, Leopoldo Galtieri oder Hugo Banzer. Der einst in El Salvador tätige amerikanische Jesuitenpater Roy Bourgeois formuliert seit Anfang der 1980er Kritik an der SOA und organisierte Protestaktionen vor der Basis in Fort Benning bei Columbus in Georgia, wohin sie nach der Ausweisung aus Panama zog. In Clintons Präsidentschaft wurde anscheinend eine Untersuchung über die Institution und ihre Aktivitäten durchgeführt. 1998 gab es auch eine politische Initiative im Kongress, die Institution zu schliessen, als Hebel dafür sollte die Streichung der staatlichen Förderung dienen – sie scheiterte knapp im Senat. Die SOA bzw. das Pentagon reagierten mit einer PR-Kampagne und einer kleinen Reform der Institution. Sie heisst heute Western Hemisphere Institute for Security Cooperation (zu WHISC oder Whinsec abgekürzt), bildet nun v.a. bewaffnete Kräfte aus Kolumbien und Mexiko aus, angeblich zur Drogenbekämpfung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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